In einem beispiellosen Schritt erklärte die Iranische Revolutionsgarde, dass sie einen amerikanischen Militärstützpunkt in Jordanien angegriffen und zehn Schiffe in der Nähe der Straße von Hormus ins Visier genommen hat. Diese Angriffe erfolgten nach dem Sinken mehrerer Öltanker und zeigen einen Anstieg der Spannungen in der Region.
Folgen dieser Angriffe
Analysten glauben, dass diese Angriffe ein Zeichen für eine Veränderung in der Strategie Irans sein könnten und die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Schifffahrt im Persischen Golf verstärken könnten. Angesichts der Bedeutung der Straße von Hormus für den weltweiten Ölhandel könnten diese Aktivitäten ernsthafte Auswirkungen auf die Ölpreise und die diplomatischen Beziehungen in der Region haben.



