In einem umstrittenen Schritt wurde die traditionelle Fackelverbrennung, die seit ۲۰۰ Jahren in der antiken Stadt Oakfield im Osten von Sussex stattfindet, aufgrund von Bedenken hinsichtlich möglicher Brände abgesagt. Diese Stadt, deren Geschichte bis ins Jahr ۱۲۲۰ zurückreicht, hat jedes Jahr Tausende von Menschen angezogen, die an diesem prächtigen Fest teilnehmen.
Bedenken wegen Brandgefahr
Nach wochenlangem trockenen Wetter und hohen Sommertemperaturen kamen die lokalen Behörden zu dem Schluss, dass die Durchführung dieser Veranstaltung ernsthafte Gefahren für die Bewohner und die Umwelt darstellen könnte. Angesichts der aktuellen Wetterbedingungen und der Brandgefahren wurde beschlossen, dieses Fest, das eine Art Identitätssymbol dieser Stadt ist, abzusagen.
Stattdessen wurden die Bewohner eingeladen, mit magischen und dekorativen Lichtern an dem Fest teilzunehmen. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die Tradition und Kultur der Stadt zu bewahren, während viele Einwohner ihre Traurigkeit über die Absage des antiken Festes zum Ausdruck gebracht haben. Sie glauben, dass diese Veranstaltung eine Gelegenheit für Versammlung und Gemeinschaftsgefühl ist.
Ersetzung durch magische Lichter
Die Bewohner von Oakfield müssen nun anstelle von Fackeln mit magischen und bunten Lichtern an diesem Fest teilnehmen. Diese Änderung erfolgt, während einige diese Maßnahme kritisieren und der Meinung sind, dass man den Geist des Festes nicht durch elektrische Lichter ersetzen kann. Tatsächlich erinnert diese Veranstaltung an die reiche Geschichte und Kultur dieser Region, die nun im Schatten von Umweltbedenken an den Rand gedrängt wurde.
Die Menschen hoffen, dass sie mit verbesserten Wetterbedingungen im nächsten Jahr die Fackeln wieder entzünden und diese alte Tradition am Leben erhalten können. Derzeit müssen die Bewohner mit magischen Lichtern an diesem Fest teilnehmen und diese Veränderung in gewisser Weise begrüßen.



